Wenn ich meine alten Geschichtsideen studiere, fallen mir so einige (negative) Dinge auf. Irgendwie ist das frustrierend, schließlich gebe ich Kreativität immer als meine beste Eigenschaft an. Doch wenn ich so über meine handgeschriebenen Notizen schaue - ja, ich schreibe Ideen tatsächlich immer mit der Hand auf -, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich wirklich so einfallsreich bin. Vielleicht erkennt ihr euch ja in dem ein oder anderen Punkt wieder ...
1. Ich hatte früher viel mehr Ideen als heute
Tatsächlich hatte ich in den ersten fünf Jahren meiner schriftstellerischen "Karriere" einen Haufen an Ideen. Alles Fantasy, alles möglichst unrealistisch und simpel. Ich habe mir alle möglichen Subgenres zugetraut (sogar High Fantasy!) und meine Charaktere waren durchweg viel zu jung für all die Ereignisse (eine 13-jährige besiegt den Oberboss der Bösen - sehr glaubhaft). Dafür habe ich Vielfalt bewiesen, es ging meist um ein anderes Hauptthema.
Ich weiß gar nicht, wo all diese Ideen herkamen. Na ja, oder vielleicht ja doch ...