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Dienstag, 19. April 2016

"Vielleicht ist mein aktueller Roman verflucht."

Wenn man eine Zeit lang nicht schreibt, kann das für einen Autor echt frustrierend sein. Wie bereits im letzten Post erwähnt, habe ich seit Februar nicht mehr an meinem neuen Roman gearbeitet. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt eine so lange Schreibflaute hatte. Womöglich als ich am zweiten Teil meiner "Krieger"-Reihe gearbeitet habe und mir dabei so langsam die Puste ausging. (Genaueres über meine damalige Schreibkrise könnt ihr übrigens hier nachlesen).
Damals steckte ich allerdings mit der Geschichte fest, weil ich zu viel voraus geplant hatte und mir dadurch die Lust am Schreiben verging. Es war nichts mehr Neues, nicht spannend genug - für mich persönlich zumindest.
Und genau zu dieser Zeit kam mir auf einmal die Idee zu "Infected". Ich war damals (kann man Januar 2014 schon so bezeichnen?) total euphorisch, fand die Idee absolut genial und wusste, dass ich sie als Nächstes angehen würde. Das habe ich allerdings nicht gemacht, wie ihr vielleicht wisst. Stattdessen setzte ich mich an meinen Jugendthriller und verdrängte die alte Idee, die mir inzwischen schon nicht mehr ganz so reizvoll erschien.

Dienstag, 5. April 2016

"Das Wetter beeinflusst die Stimmung meiner Romane."

Da sich nun so langsam der Frühling über das Land legt, dachte ich mir, ich schreibe heute einen Beitrag zum Wetter. "Wetter und Schreiben - wo ist da der Zusammenhang?", fragt ihr euch jetzt vielleicht. Abgesehen davon, dass man als Autor nun mit seinem Laptop nach draußen auf die Terrasse, den Balkon oder in den Garten umziehen kann, beeinflusst das Wetter manche Autoren auch noch anders. Ich will das jetzt nicht verallgemeinern, aber ich bin mir sicher, dass ich nicht die Einzige bin, deren Stimmung im Roman vom Wetter beeinflusst wird.
(Falls es euch auch so geht, schreit beziehungsweise schreibt doch mal "HIER! in einen Kommentar ;) ).

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Schreibprozesse - Schlüsselwort: Inspiration

Schreiben ist schon kompliziert. Damit meine ich vor allem den Schreibprozess an sich. Außenstehende mögen sich vielleicht denken, dass Autoren den lieben langen Tag am Schreibtisch oder im Café sitzen und ganz locker mal stundenlang an ihren Geschichten tippen. Pustekuchen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Inspiration nicht mal eben auf Abruf bereit steht und darauf wartet, dass man sie endlich fürs Schreiben verwendet. Denn wenn nichts geht, geht nun mal nichts. Auf ein paar Möglichkeiten, was einem Autor passieren kann, gehe ich jetzt im Folgenden ein: