Wenn man eine Zeit lang nicht schreibt, kann das für einen Autor echt frustrierend sein. Wie bereits im letzten Post erwähnt, habe ich seit Februar nicht mehr an meinem neuen Roman gearbeitet. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt eine so lange Schreibflaute hatte. Womöglich als ich am zweiten Teil meiner "Krieger"-Reihe gearbeitet habe und mir dabei so langsam die Puste ausging. (Genaueres über meine damalige Schreibkrise könnt ihr übrigens hier nachlesen).
Damals steckte ich allerdings mit der Geschichte fest, weil ich zu viel voraus geplant hatte und mir dadurch die Lust am Schreiben verging. Es war nichts mehr Neues, nicht spannend genug - für mich persönlich zumindest.
Und genau zu dieser Zeit kam mir auf einmal die Idee zu "Infected". Ich war damals (kann man Januar 2014 schon so bezeichnen?) total euphorisch, fand die Idee absolut genial und wusste, dass ich sie als Nächstes angehen würde. Das habe ich allerdings nicht gemacht, wie ihr vielleicht wisst. Stattdessen setzte ich mich an meinen Jugendthriller und verdrängte die alte Idee, die mir inzwischen schon nicht mehr ganz so reizvoll erschien.