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Sonntag, 11. März 2018

Lesehighlights Februar 2018 - Belletristik und New Adult

Also, in diesem Post wird es emotional. Denn die Bücher, die ich im Februar im Genre New Adult bzw. bei den belletristischen Romanen gelesen habe, sind so voll mit Gefühlen, das kann ich teilweise gar nicht in Worte fassen. Und zumindest im Schriftlichen bin ich eigentlich nicht auf den Mund gefallen!
Doch ich will nicht länger drum herum reden. Schaut euch einfach meine Highlights an. (Und dieses Mal kann man wirklich fast nur von Highlights sprechen.)

BELLETRISTIK:


https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Before-you-go-Jeder-letzte-Tag-mit-dir/Clare-Swatman/Blanvalet-Taschenbuch/e501359.rhd
© Bild: www.randomhouse.de
Da ich meine Vergangenheit auch in so mancherlei Hinsicht gerne ändern würde, musste ich dringend dieses Buch lesen, um herauszufinden, ob es tatsächlich einen Sinn macht, sich das zu wünschen.
Tja, leider macht es das. Denn wie Kleinigkeiten die zukünftigen Ereignisse beeinflussen können, zeigt "Before you go" deutlich. Und ich muss zugeben, auch wenn weder der Schreibstil noch die Figurenkonstruktion überragend sind, mich hat die Geschichte total berührt. Das passiert mir eigentlich selten, wenn ein Faktor nicht ganz stimmig ist. Aber hier haben mich die Thematik und die gesamte Stimmung mitgerissen.
Und der Roman hat mir etwas klar gezeigt: Vielleicht lohnt es sich ja doch, an Wunder zu glauben.

Sabrina S. Says:



NEW ADULT:



https://www.luebbe.de/lyx/buecher/sonstiges/verliere-mich-nicht/id_6353396?
© Bild: www.luebbe.de
"Berühre mich nicht" hat mich gefühlsmäßig total überzeugt. "Verliere mich nicht" hat das leider nicht mehr geschafft. Die Hintergründe, die im ersten Band noch recht mau gehalten waren, kamen im zweiten Teil nicht klar genug raus. Die Verzweiflung war nicht mehr so hoch, das Ende leider zu kurz und zu schwach.
Außerdem wurden ziemlich klischeehafte Ereignisse eingeflochten, mich hat eigentlich kaum mehr etwas überrascht.
Darum muss ich, selbst wenn es mir leidtut, eine mittelmäßige Bewertung vergeben.

Sabrina S. Says:

 

>>Hier<< geht's zur Rezension!



https://www.luebbe.de/lyx/buecher/sonstiges/save-me/id_6345354?
© Bild: www.luebbe.de
Also ein großer Fan von Klischees bin ich ja nicht, wie ihr wisst. Reicher, beliebter Junge und armes/mittelständiges Mädchen in der Kombination vermeide ich sowieso lieber, weil ich schon in etwa erahnen kann, wie die Geschichte abläuft oder wie sie ausgeht.
Na ja, "Save Me" hat mich eines Besseren belehrt. Denn hier liegt der Fokus tatsächlich auf den sich entwickelnden Gefühlen, auf dem starken Kontrast von Rubys und James' Welten. Hier geht es nicht darum, wie geil die Protagonisten aufeinander sind (vgl. "Paper"-Reihe von Erin Watt). Es geht auch nicht um dieses altbekannte "Wir dürfen niemals zusammen sein, weil das verboten ist".
In diesem Buch werden von vornherein die Aussichtslosigkeit und die Hoffnung so kombiniert, dass man sich nicht sicher sein kann, wie es weitergeht. Gleichzeitig wünscht man sich nichts sehnlicher als ein Happy End, obwohl man sich kaum vorstellen kann, dass eins möglich ist.
"Save Me" hat mir gleichzeitig das Herz erwärmt und herausgerissen.

Sabrina S. Says:


>>Hier<< geht's zur Rezension!



https://www.dtv.de/buch/colleen-hoover-nur-noch-ein-einziges-mal-43283/
© Bild: www.dtv.de
Und ein weiteres Mal im Februar ist mir das Herz gebrochen worden (im literarischen Sinne). Zwar hatte ich von Colleen Hoover schon "Weil ich Layken liebe" gelesen und wusste, wie die Autorin ernste Thematiken in eine Geschichte verpackt, aber so radikal wie hier ... puh, keine Ahnung, was ich dazu sagen soll.
Jedenfalls würde ich das Buch keinem Jugendlichen empfehlen, der gerne Teenie-Romanzen liest. Denn "Nur noch ein einziges Mal" ist keine Romanze! Es geht zwar um die Liebe, doch auch um viel mehr, das mit diesem Thema in Verbindung steht.
Ich darf gar nicht zu viel darüber schreiben, weil ich sonst etwas offenbaren würde. Nur glaubt mir, wenn ich behaupte:
Dieses Buch beinhaltet eine klare Botschaft. Sie ist ernst, sie ist realistisch. Und sie rührt zu Tränen.

Sabrina S. Says:

Rezension folgt!


All diese Bücher haben mich echt fertig gemacht. Sie haben mich dazu veranlasst, meine Vergangenheit zu überdenken. Sie haben mich von der Liebe träumen lassen, mir jedoch auch all ihre Tücken und Tiefen gezeigt. Und vor allem haben sie mich zum Weinen gebracht.
Mehr kann ich dazu nicht sagen. Denn was sie mir geschenkt haben, ist nicht in Worte zu fassen.

Sabrina S.

Sonntag, 18. Juni 2017

Lesehighlights April / Mai 2017 - Belletristik / Romane

So, der Juni ist halb vorbei, es ist Zeit, meine Lesehighlights der letzten Monate zu einem Abschluss zu bringen. Und zwar mit der Belletristik. Allerdings gibt es da nur zwei Bücher, die ich euch präsentieren kann ;)

BELLETRISTIK:


"Die Perlenfrauen" von Katie Agnew

Bild: www.randomhouse.de
Das Cover fand ich ansprechend in seiner Schlichtheit, darum führte meine erste Weiterbildung in der Belletristik zu diesem Roman. Es ist ja momentan erstaunlich in Mode, zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her zu wechseln und dadurch mehrere Geschichten zu erzählen.
Auch hier wurde der Trend aufgegriffen, was ich an sich nicht verkehrt finde, doch in "Die Perlenfrauen" wurden meiner Ansicht nach zu viele Geschichten ineinander verwoben. Auf Kosten der Charaktere. Und die Hauptliebesgeschichte der Gegenwart ließ auch auf sich warten, wurde letztlich zu schnell abgehandelt. Schade, denn der Roman ist an sich sehr berührend.

Sabrina S. Says:




"Seit du bei mir bist" von Nicholas Sparks

https://www.randomhouse.de/Buch/Seit-du-bei-mir-bist/Nicholas-Sparks/Heyne/e418179.rhd
Bild: www.randomhouse.de
Ich gebe zu, bis jetzt nur einige der Filme gekannt zu haben, die auf Nicholas Sparks' Büchern basieren (die meisten fand ich ziemlich gut). Also musste das neue Werk herhalten, um mich auch von den Büchern zu begeistern.
Dafür habe ich jedoch nach dem falschen Roman gegriffen. "Seit du bei mir bist" ist das realistischste Buch, das ich bis jetzt gelesen habe. Wirklich eine Geschichte, wie sie im Alltag passieren könnte - und mir damit zu langweilig. Vielleicht bin ich auch zu jung, um das Werk angemessen zu würdigen. Schließlich geht es darin um Scheidung, Kindererziehung, Jobverlust, Geldprobleme und so weiter. Die gewohnte Liebesgeschichte stand keineswegs im Fokus, eher die Vater-Tochter-Beziehung. 
Nicht schlecht geschrieben, und das Cover ist auch schön, aber meines Erachtens ist das Buch zu lang und ereignislos.

Sabrina S. Says:



So, das war es auch schon wieder. Belletristik ist ein Genre, das mich an sich eigentlich mehr anspricht als ein Thriller von den Thematiken. Leider fehlt dabei meistens ein wenig die Spannung. Und zu viel Realismus kann ich mir bei Büchern auch nicht antun - davon habe ich selbst ja schon genug im Leben. Aber nächstes Mal wird der Beitrag zur Belletristik wohl zumindest ein wenig länger, wie es bis jetzt aussieht. 

Die nächsten Lesehighlights gibt es dann Anfang Juli. Begonnen wird wieder mit dem Jugendbuch (das euch vermutlich sowieso am meisten interessiert, so wie ich meine Follower kenne 😂 ).

Sabrina S.