Sonntag, 9. Juli 2017

Lesehighlights Juni 2017 - Jugendbuch

Im Juni habe ich gar nicht so viele Jugendbücher gelesen, muss ich zugeben. Aber dafür aus den unterschiedlichsten Subgenres ;)

JUGENDBUCH:


"Famous in Love" von Rebecca Serle

https://www.carlsen.de/softcover/famous-in-love-1-famous-in-love/55803
Bild: www.carlsen.de
Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich eigentlich durch die amerikanische TV-Serie, deren Werbung ich auf Facebook gesehen habe. Darum dachte ich, da diese in Deutschland noch nicht ausgestrahlt wird, lese ich stattdessen das Buch. Aber um ehrlich zu sein, hatte der Trailer der Serie kaum Gemeinsamkeiten mit der Vorlage.
Ich kann zwar keinen direkten Vergleich ziehen, doch das Buch allein hat mich auch nicht sonderlich überzeugt. Es war eine typische Teenie-Dreiecksgeschichte, die zeitweise viel zu schnell ablief.
Und Paige als Hauptcharakter war mir viel zu flach und klischeehaft. Der einzige Lichtblick war Rayner, der mir als Einziges sympathisch war.

 Sabrina S. Says:




"These Broken Stars - Lilac und Tarver" von Amie Kaufman und Meagan Spooner

https://www.carlsen.de/hardcover/these-broken-stars-lilac-und-tarver/71163
Bild: www.carlsen.de
Science-Fiction meide ich eigentlich als Genre, aber die Trilogie hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Da im Juli der dritte Band erscheinen wird, fand ich, dass es an der Zeit war, endlich mit der Reihe anzufangen.
Und es war absolut kein Fehler. Das Buch ist eins derjenigen, die mich total überrascht haben. Abgesehen von der Liebesgeschichte war nichts vorhersehbar, und selbst die ist nicht typisch für ein Jugendbuch zustande gekommen.
Ich weiß absolut nichts Negatives darüber zu berichten. Eine klare Leseempfehlung!


Sabrina S. Says: 




"Sakura - Die Vollkommenen" von Kim Kestner

http://www.arena-verlag.de/artikel/sakura-978-3-401-60318-6
Bild: www.arena-verlag.de
Mal wieder eine Dystopie zu lesen, kann ja nicht schaden - dachte ich. Gut, geschadet hat es mir auch nicht. Aber phasenweise doch sehr erschrocken, so direkt (und eklig), wie manches dargestellt wird.
Nicht, dass solche Umstände nicht glaubhaft sind, doch mir persönlich hat der ganze Schreibstil nicht sehr gut gefallen. Von Juri als Hauptfigur ganz zu schweigen.
Die Hintergründe fand ich interessant, auch der japanische Faktor dabei war mal was Neues. Für Fans von "Die Tribute von Panem" und "Maze Runner" könnte es durchaus etwas sein - jedoch nur, wenn sie tatsächlich etwas Ähnliches suchen, nichts wahnsinnig Innovatives.

Sabrina S. Says: 

 



Ein relativ ernüchterndes Juni-Jugendbuch-Fazit. Nächste Woche erfahrt ihr dann, ob es in anderen Genres doch noch andere positive Highlights gegeben hat. Dieses Mal fasse ich Thriller und Belletristik zusammen, da ich Ersteres im Juni eher gemieden habe und sich somit ein einzelner Beitrag nicht lohnen würde. Nur, damit ihr euch nicht wundert 😉

Sabrina S.

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