Montag, 13. Juli 2015

Camp NaNo - Es herrscht Flaute

Es könnte so einfach sein, 30.000 Wörter in einem Monat zu schreiben. Ja, wirklich! Wenn man nicht zur Uni gehen würde. Da ich das nun mal tue, habe ich das Problem, das Schreiben mit dem Lernen, Recherchieren und meiner anstehenden Bacheloarbeit vereinbaren zu müssen.

Darum herrscht bei meinem Camp NaNo momentan Schreib-Flaute. Ich hatte sowieso meistens nur alle zwei Tage geschrieben, aber jetzt vergeht schon der dritte Tag ohne ein Wort. Meine Klausur über die literarische Décadence morgen stresst, die Recherche für meine drei Hausarbeiten läuft wirklich schleppend voran und einen Betreuer für die Bachelorarbeit zu finden, ist auch nicht so einfach. Da wünscht man sich manchmal echt, man hätte das mit dem Studium besser strukturiert. Aber im Nachhinein lässt sich nun einmal nichts mehr ändern.

Zurück zum eigentlichen Thema, dem Camp. Ich stehe bei 9.790 Wörtern, hätte bis heute um 23.59 Uhr eigentlich 12.580 Wörter haben sollen. Heute komme ich nicht mehr zum Schreiben, weil es mich vom Lernen abhalten würde. Morgen steht das Ziel bei 13.548 Wörtern. So viel aufzuholen, während ich meine erste Hausarbeit schreiben muss, ist echt schwer. Vor allem wenn man nicht den ganzen Tag vor dem Laptop sitzen will (nicht, dass ich nicht wollte, aber mein Körper hat da leider was gegen).

Na ja, morgen ist immerhin die Klausur vorbei, Mittwoch habe ich meinen letzten Kurs und den Termin mit meinem möglichen Bachelorarbeitsbetreuer kriege ich auch noch rum. Dann hole ich die Wortzahl wieder auf, hoffe ich. Positives Denken ist angesagt (auch wenn das momentan echt eine Herausforderung ist).

Im Vergleich: Im letzten Camp NaNo hatte ich am 14. Tag 4.315 Wörter. Also nicht einmal die Hälfte von dem, was ich jetzt bereits habe. Und ich habe es geschafft, auf die 30.000 Wörter zu kommen! Also, es besteht noch Hoffnung!

Sabrina S.

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